Elektronikkühlung

Effiziente Kühlung für präzise Laser-Elektronik

Ein Positionier-Laser sollte für andere Anwendungen weiterentwickelt werden. Erste Tests zeigten allerdings, dass die sensible Elektronik in einigen Bereichen im Bauteil-Gehäuse nicht ausreichend gekühlt wurde. Mit fluiodesin konnten diese Schwachstellen dargestellt und behoben werden.

Üblichrweise werden elektronischen Bauteile gekühlt, indem sie an einen Aluminiumkühlkörper angebunden werden, der über einen Ventilator mit Außenluft angeströmt und gekühlt wird. Wie sich die Kühlluft allerdings tatsächlich über der Alu-Kühlplatte verhält und was die Ursache für die ungleichmäßige Temperatur-Verteilung ist, zeigte erst eine fluiodesign-Analyse. Mit dieser als Grundlage wurden andere Geometrie-Varianten entwickelt und virtuell auf ihre Kühlleistung überprüft. Eine bestimmte Konfiguration der Kühlrippen zeigte die besten Ergebnisse und wurde in der Weiterentwicklung umgesetzt.

Weiteres Beispiel: Ermittlung von Hotspots in einem Lichtschranken-Modul